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Brigitte im Abo

Erscheinungsweise: 14-tägig
BRIGITTE - Frauenzeitschrift mit vielen Facetten: BRIGITTE verbindet Service mit Genuss. Sie ist kompetent und gründlich bei den Themen Mode, Schönheit, Wellness und Kochen, Wohnen und Reisen. Die Zeitschrift legt großen Wert auf journalistische Qualität bei Reportagen, Dossiers und Porträts sowie Politik, Kultur, Partnerschaft, Medizin und Beruf. Lesen Sie Brigitte im Abo und erhalten immer die neusten Trends.

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Leserbewertungen

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Nutzer "Brigitte" schrieb am 15.11.11
Ich bin eine jahrelange treue Leserin ihrer Zeitschrift und hatte diese fast durchgängig abonniert. Ich habe dem Magazin viele gute tipps entnommen (Kochen, Reisen, etc.) und möchte mich an dieser Stelle für diese Bereicherung einmal bedanken. Auch die Idee "ohne Models" fand ich mutig und gut.
Nun habe ich mich trotzdem entschlossen, die "Brigitte" abzubestellen.
Ausschlaggebend ist die Innovation "Check in".
Bei aller Offenheit für den Wandel des Zeitgeistes, nimmt diese - wie ich finde verwirrende - Neugestaltung aus meiner Sicht dem Magazin ihren ( "Brigitte"-) Charakter und mir das Interesse und den Lesespaß.
Schade, aber vielleicht denken andere Leser ähnlich und entsprechende Meinungen können etwas bewegen.
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Nutzer "Bambi" schrieb am 16.10.11
Früher kam man nach Hause ,fand die Brigitte einfach als Zeitschrift im Postkasten, setzte sich müde an den Küchentisch und blätterte oder las los. Ganz anders heute: man nimmt die Zeitung und sucht eine Schere , um die Folie zu entfernen und entsorgt diese erst einmal.Seit kurzem wurde es schlimmer:in der Folie befindet sich eine Mappe, die einem eine blödsinnige Autoreklame aufzwingt. Die Mappe trägt den Titel"Brigitte", andernfalls wäre sie ja auch gleich in dem Papierkorb gelandet. Man öffnet also die Mappe, entsorgt sie wie ein anständiger Mensch und ist schließlich angekommen an seiner abonnierten Zeitung. Dann geht die Arbeit weiter: viele Papiere, welche in die Seiten gelegt wurden, fallen zur Erde. Neuer Gang zum Papierkorb.Endlich möchte man lesen, aber nein. Jetzt erst gilt es , etliche Plastiktütchen, welche oft sehr fest mit den Seiten verklebt sind, herauszureißen. Welche Frau wäscht sich einmal mit dem Inhalt solch eines Tütchens die Haare, behandelt ihren an eine bestimmte Lotion gewohnten Körper plötzlich mit dem Inhalt so eines schmalen Tütchens oder benutzt die
eingeklebte Knorrsalatsauce zum Abendessen?Also dieses Mal Gang zum gelben Sack, in welchem diese lästigen Plastikteile verschwinden. Nun übersteigt die schlechte Laune die Müdigkeit, der Hunger ist groß und die Zeit ist da, um wirklich das Essen zu bereiten. Ich weiß nicht, ob ich mir das noch lange antue. Die in früheren Jahren geliebte Brigitte ist keine reine Freude mehr, seit man sie nur noch mittels Reklamen zu finazieren sucht. Ich glaube , ich werde sie bald abbestellen.
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